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Verschattete
Pfade
Im
Traum das
unbedarfte
Leben leben.
Sie
sollen’s mitbekommen,
die
da vom Tage,
ein
Echo abkriegen
vom
Raunen, Wispern
und
Lärmen der Nacht,
die
Helligkeiten entdecken
in
der Dunkelheit,
den
Verschatteten begegnen,
die
wieder untertauchen
im
Dunkel der Helligkeiten,
in
der Nische zwischen
Tag
und Nacht,
als
hätt’s sie nicht gegeben.
Der
Schlaf fährt
über
meine müden Augen
und
macht mich sehend.
Die
Schatten drehen sich,
ich
mit ihnen –
Walzer,
Tango, Swing,
Rock
and roll .
Tanzend
gleitet er
an
mir vorüber.
Nicht
greifbar.
Ein
Wesen aus
dem
Reich der Schatten.
Wie
schön, ihn noch mal
zu
erblicken!
Und
in der nächsten Nacht?
Wieder
warten
aufdringliche
Reiseführer
vor
Ort an der
kalten
Mauer der Nacht,
führen
auf
verlassene
Wege
mitten
rein in das
lichte
Dunkle,
in
das verschattete Licht,
verfolgen
unbeirrt
ihre
eigenen Ziele,
verlangen
drum kein Entgelt.
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